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SG Düren 99 e.V. Sportgemeinschaft Düren von 1899 e.V. |
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30. August 2010 Ein Bericht zum erfolgreichen Abschneiden von Fahd Mellouk ist online unter Details...
27.08.2010 Stadt
verweigert Rückerstattung Im Rahmen seines Finanzberichtes der Sportgemeinschaft Düren
1899 über das am 30.9.2010 zu Ende gehende Geschäftsjahres teilt der
Vorsitzende der traditionsreichen Sportgemeinschaft Düren 99, Dr. Josef
Schaefer, mit, dass sich das sich das Geschäftsjahr mit vielen Mühen und
Spenden ein ausgeglichenes Ergebnis erzielen ließ. Bemerkenswert war im ablaufenden Geschäftsjahr ein außergewöhnliches
Verhalten der Stadt Düren gegenüber dem Verein. In einem persönlichen Gespräch
teilte ihm die Stadt Düren, vertreten durch Bürgermeister Paul Larue, den
Beigeordneten Sievers sowie Sportamtsleiter Dirk Keimes kurz und knapp mit, daß
ein Rückerstattungsanspruch von über 17.000,00 EUR verjährt sei. Aber zunächst die Historie: Nach Einführung der so
genannten „Regenwassersteuer“ hatte die Verwaltung der Stadt Düren in den
90er Jahren zur Berechnung der Abwassergebühren die versiegelten Flächen auf
der Westkampfbahn ausgemessen und dabei auch alle 6 Tennisplätze als
versiegelte Flächen bewertet. Hierdurch verlangte die Stadtverwaltung die Nachzahlung von
über 17.000,00 EUR durch den Verein. Die Stadt verlangte eine
Grundschuldeintragung in das Grundbuch der vereinseigenen Sportanlage
Westkampfbahn und stundete den Betrag zunächst. Gegen die Festsetzung der Tennisplätze als „versiegelte
Flächen“ wehrte sich Düren 99 mit einem Widerspruch und einer Klage. Die Stadt gestand daraufhin ein, daß die Tennisplätze
nicht als „versiegelt“ berechnet werden dürfen. Man würde demnächst die
Flächen neu ausmessen und berechnen. Bei einem Besuch im Rathaus der Stadt Düren erfuhr der
Vorsitzende der Sportgemeinschaft, Dr. Josef Schaefer, von den Verantwortlichen,
dass die Stadt, das Tiefbauamt, es versäumt habe, die Neuvermessung
vorzunehmen, und erklärten zur großen Überraschung des Vorsitzenden, dass
sich die Stadt aufgrund des Zeitablaufs
auf die Festsetzungsverjährung berufe und den Betrag nicht zurückerstatten
werde. Somit soll dem Verein ein materiell unrechtmäßiger
Schaden, der dem Verein durch die zuerst falsche Berechnung und anschließend
durch die unterlassene Neuvermessung in Höhe von ca. 17.000 €uro aufgebürdet
werden. Das die Stadtverwaltung so mit dem materiellen Recht und
zudem einem einem gemeinnützigen Verein umgeht, ist für den 99er-Chef völlig
unverständlich Im Geschäftsleben ist die Berufung auf die Verjährung in
den Bereich der Unseriösität verbannt. Ein alter Spruch lautet „Ein seriöser
Kaufmann beruft sich niemals auf Verjährung“, bei Politikern und der
Verwaltung gelten diese ethischen Maßstäbe nicht. Vielleicht sollten sich die Stadtoberen darauf besinnen –
zum Wohle des Sports in Düren – und zwar umfassend und neutral und nicht
einseitig zugunsten „besonderer Vereine“ zu arbeiten. „Das werden
wir uns nicht einfach so gefallen lassen“, teilte Schaefer nach dem Gespräch
mit. „Wir kämpfen
um jeden Euro, urplötzlich und ohne jede Vorwarnung wird uns vor 4 Wochen der
Platzkostenpflezuschuss gestrichen“. „Gerade jetzt, wo wir gerade auf eigene
Kosten die Westkampfbahn modernisieren, die laut Landessportbund eine schönsten
Sportanlagen in NRW ist. Man wird das Gefühl nicht los, „dass in der Verwaltung
permanent daraufhin gearbeitet wird, die Entscheider im Stadtrat und und in der
Verwaltung zur einseitigen Umverteilung von Zuwendungen an bestimmte Vereine zu
bewegen, andere entscheidend zu benachteiligen und so den wettbewerbenden Sport
den Sport in Düren endgültig kaputt zu machen.“ Vorsitzender
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